Ausgefallene Heliotrop-Tabatière - Wohl Dresden, um 1775

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Christian Eduard Franke-Landwers Christoph Freiherr von Seckendorff

Beschreibung

Die mit gegenständigen Wellen geschnittenen, rechteckigen Heliotrop-Platten sind in einer massiv goldenen, mit Rocaillen gravierten Fassung „à cage“ montiert und an den Ecken mit Diamanten besetzt. Kunstvoll gestaltete Etuis und Dosen, modische Galanteriewaren und vor allem die kostbaren Tabatièren zur Aufbewahrung des Schnupftabaks waren im 18. Jahrhundert nicht nur ein Zeichen von Luxus, sondern zugleich ein wesentlicher Bestandteil höfischer Diplomatie. Werkstätten in Paris, Genf, Berlin und vor allem in Dresden waren bekannt für ihre aufwändigen Juwelierarbeiten und ihre Vorliebe für kostbaren Steinschnitt auf höchstem künstlerischem Niveau.

 

Höhe 3,8 cm, Breite 8,6 cm, Tiefe 7 cm.

Wir danken Alexander von Solodkoff für seine Expertise.

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