Startseite Pressebericht 

Lageplan

Suchanfrage

Unser besonderer Service:

Wir helfen Ihnen bei Ihrer Suche nach dem "Objekt Ihrer Begierde". Stellen Sie eine Suchanfrage an die 19 Kunst- und Antiquitätenhändler. weiter

Pressebericht

16. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen 2011

 

Die 16. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen finden vom 

23. Juli – 21. August 2011 im Weltkulturerbe Bamberg statt. 

Unsere Veranstaltung ist nahezu zeitgleich zu den benachbarten 

Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth. 

Diese Kulturveranstaltungen im Freistaat Bayern finden auf allerhöchstem Niveau statt. Sie ziehen als Magnet sowohl das nationale als auch das internationale Publikum an. Beide Veranstaltungen sind im internationalen Kulturkalender fest etabliert.

In der mittelalterlichen Domstadt Bamberg haben sich 15 Kunst- und Antiquitätenhändler und das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia zusammengeschlossen und veranstalten gemeinsam die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen. 

Das Bamberger Modell in einmaliger Umgebung

„Einheit in der Vielfalt“, das so genannte „Bamberger Modell“ bietet Interessenten ein weites Angebotsspektrum im Wettbewerb um Qualität und Kooperation bei der Beratung von Antiquitätenkunden.

Auf der Suche nach Objekten bestimmter Kunstepochen können Sammler von der gegenseitigen Empfehlung der Galeristen und deren Kompetenz, auch bei der Bestimmung von Provenienz und Wert geerbter Kunstwerke, profitieren.

International agierende Kollegen betrachten den Zusammenschluss der Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler mit wachen Augen und bezeichnen diese Form des Zusammenarbeitens als „Bamberger Modell“.

Mit diesem in Fachkreisen bekannten Namen sorgen wir im europäischen Kunsthandel für Furore.

Unterhalb des Domberges, im Umkreis von circa 500 Metern, befindet sich das so genannte Bamberger „Antiquitätenviertel“. In der persönlichen Atmosphäre ihrer Galerien bieten die Kunst- und Antiquitätenhändler in einer Zeit der Unsicherheit wertbeständige Kunst an. Alle Schauräume befinden sich in denkmalgeschützten Häusern und präsentieren auf insgesamt 3.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche eine hochkarätige Leistungsschau aller Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler. Da die Galerien und Galeristen in den eigenen Räumlichkeiten vor der malerischen Kulisse der Bamberger Altstadt anzutreffen sind, können weitaus mehr Exponate gezeigt werden. Auch ist das Ambiente ungleich persönlicher als bei herkömmlichen Messen. Somit bilden wir das größte Verkaufsmuseum des Weltkulturerbe Bambergs.

Kunstobjekte von internationalem Rang

Was die Bamberger Galeristen an hochwertigen Exponaten zur Schau stellen, scheut nicht den Vergleich mit dem internationalen Kunsthandel.

Es wird ein breites Spektrum an nationalen und internationalen Kunstobjekten angeboten.

Die frühesten Kunstwerke stammen aus dem sakralen Bereich – gotische Figuren aus berühmten Werkstätten, Monstranzen, Kelche, Gemälde und auch Kunsthandwerk. Kommoden, Sekretäre, Tische, Stühle, Schränke und Truhen stehen für die stark vertretene Barockzeit, dazu kommen Biedermeier-Kirschholzmöbel, Spiegel, Lüster, Silber, Gläser und Porzellan.

Die klassische Moderne ist durch Gemälde von Gabriele Münter und Alfons Walde vertreten.

Bei Ihrer Suche nach ausgesuchten Kunstobjekten sind Vertreter großer internationaler Museen in der Vergangenheit schon regelmäßig in Bamberg fündig geworden. In Zukunft werden wir diese Klientel auf Grund der vorhandenen Qualität noch fester an Bamberg binden. Auch der internationale Kunsthandel besucht unsere Veranstaltungen Jahr für Jahr.

Auf den Bamberger Kunst- und Antiquitätenhandel ist man nicht nur in Deutschland aufmerksam geworden. Es stellt sich die Frage, warum? Warum existiert gerade in Bamberg eine Vielzahl an Kunst- und Antiquitätengeschäften?

Die Frage ist einfach zu beantworten: Die Händler ziehen an einem Strang und arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Bei ausgefallenen Kundenwünschen ist man in Bamberg bemüht, den Sammlerwunsch zu erfüllen. Die Händler empfehlen sich untereinander weiter, so dass der Kunde vor Ort fündig wird und zufrieden ist.

Daraus folgt: Einmal Bamberg – immer Bamberg!

Die Philosophie der gemeinsamen Zusammenarbeit bestärkt den Kunst- und Antiquitätenhandel. Bamberg ist aufgrund seiner Geschichte und seines unverwechselbaren Flairs und seines hochwertigen Angebotes prädestiniert, das Eldorado des deutschen Kunst- und Antiquitätenhandels zu sein. Viele der Bamberger Händler gehören dem Deutschen Kunsthandelsverband an.

Der Bamberger Kunst- und Antiquitätenhandel hat zwischen den großen Antiquitätenmessen in Maastricht, Brüssel, Wien, Salzburg, Berlin, München, Düsseldorf, Köln und Hannover, wo natürlich auch einige der Bamberger Händler vertreten sind und ausstellen, eine Nische und damit seinen Platz im internationalen Kunsthandel gefunden.

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen sind von Jahr zu Jahr über ihre nationale Bedeutung hinaus gewachsen und haben sich auf dem internationalen Parkett etabliert. Über unsere Messe wurde im Fernsehen, Radio und in den nationalen und internationalen Printmedien berichtet.

Wie in den Vorjahren, so erwarten die Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler auch wieder zahlreiche Besucher der benachbarten Bayreuther Festspiele aus aller Welt.

Das Programm und eine lange Nacht

Die 16. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen werden am 22. Juli 2011 im Rokokosaal Schloss Geyerswörth vom Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, der auch Schirmherr der Messe ist, feierlich eröffnet.

Am 24.07.2011, um 16:00 Uhr, gibt es einen Vortrag bei Christian Eduard Franke Antiquitäten mit dem Thema: „Möbel des 18. Jahrhunderts“.

Am 31. 07.2011, um 16:00 Uhr, gibt es einen Vortrag von Walter Senger Kunsthandel im Skulpturenkeller mit dem Thema: „Was macht Antiquitäten so wertvoll?“.

Am 07.08.2011, um 16:00 Uhr, gibt es einen Vortrag von Matthias Wenzel Kunsthandel mit dem Thema: „Ikonographie der Mutter Gottes an praktischen Beispielen“.

Am 13.08.2011, ab 15:00 Uhr, gibt es einen Vortrag in der Glaserie Pusch  mit Frau Liebolt von Glaswerkdesign mit dem Titel: „Domgewächse“. 

Jeden Samstag ab 15:00 Uhr wird es eine Kinder - und Jugendführung durch das Antiquitätenviertel geben. Veranstalter: Walter Senger Kunsthandel.

Jeden Mittwoch, um 15:00 Uhr, wird es eine Schüler und Studentenführung durch das Antiquitätenviertel geben. Diese richtet sich im Besonderen an Kunstgeschichte-Leistungskurs-Schüler und Kunstgeschichte-Studenten. Veranstalter: Wenzel Kunsthandel.

Jeden Freitag, um 11: 00Uhr, gibt es im Auktionshaus Schlosser einen Vortrag über das „Bibra Palais“ – „Geschichte und Ausstattung eines adeligen Repräsentationsgebäudes in Bamberg“.

Erstmals wird es in diesem Jahr, am 11. August, eine lange Nacht der Kunst- und Antiquitäten geben, zu der jeder Galerist ein eigenes Programm entwickeln wird.

Qualität lässt sich in Bamberg finden

Walter Senger gründete vor 40 Jahren seinen Kunsthandel in Bamberg

Seit vielen Jahren ist er Aussteller auf der bedeutendsten Antiquitätenmesse der Welt, der TEFAF in Maastricht. 

Dieses Jahr im März hat Walter Senger mit dem Verkauf eines Gemäldes „Maria mit Kind und Johannesknaben“  von Lucas Cranach d. Ä auf der TEFAF viel Aufmerksamkeit geerntet. 

Ein kostbares Angebot an Rokoko findet man bei Ulf und Marlene Härtel. Das Ehepaar hat sich auf Barock und Rokoko spezialisiert. Ihr Handel besteht seit etwa 40 Jahren. Besonders das elegant Französische des

Louis XV und des Louis XVI ist hier stark vertreten.

Im Gotischen Stadthaus von Christian Eduard Franke findet man sogar  mehrere der seltenen Braunschweiger Barockmöbel.

Christian Eduard Franke hat seinen Kunsthandel vor ca. 20 Jahren eröffnet und ist bei sämtlichen internationalen Messen anzutreffen.

Matthias Wenzel hat den Kunsthandel von seinem Vater übernommen, der vor ca. 60 Jahren in einem Adelspalais aus dem 15. Jahrhundert sein Geschäft eröffnet hat. Als Beispiel seines qualitätvollen Angebots sei hier der Heilige Sebastian aus Lindenholz aus der Werkstadt von Erasmus Grasser um 1485/90 genannt.

Das UNESCO Weltkulturerbe Bamberg – Die Stadt der Kunst und Antiquitäten

 

Bamberg wurde 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben und ist das größte unversehrt erhaltene mittelalterliche Altstadtensemble Europas.

Die alte Kaiserstadt lädt mit seinen idyllischen Gassen, charmanten Plätzen und der unverwechselbaren Architektur zum Verweilen ein. Bamberg bietet zahlreiche kulturelle Attraktionen wie zum Beispiel die Konzerte der Bamberger Symphoniker-Bayerische Staatsphilharmonie – und der Capella Antiqua Bambergensis. Diverse Konzerte im Konzertsaal der Neuen Residenz, in romantischen Kreuzgängen, in romantischen Innenhöfen und Schlossgärten zeigen die Vielfalt, die das Welterbe an Veranstaltungsorten zu bieten hat.

Die sommerlichen Calderon-Festspiele in der Alten Hofhaltung, das Kleinkunstfestival „Bamberg zaubert“ und unterschiedliche Veranstaltungen auf dem Gebiet der Musik, Literatur und Bildenden Kunst und die Aufführungen im E.T.A.-Hoffmann-Theater, vervollständigen das Angebot. 

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit 9.000 immatrikulierten Studenten folgt traditionell einem geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt. Die Universität wurde schon in der Mitte des 17. Jahrhunderts durch die Jesuiten gegründet und 1773 durch Lothar Franz von Schönborn zur Volluniversität ausgebaut.

Mit dem heutigen Weltkulturerbe Bamberg und seinen 75.000 Einwohnern sind Namen des heilig gesprochenen Kaiserpaares Heinrich II. und Kunigunde aus dem Hause Luxemburg verbunden. Das Paar gründete 1007 das Bistum Bamberg. Das Wahrzeichen Bambergs und die weltbekannte Skulptur im Dom ist der „Bamberger Reiter“. Einmalig in der Kunstgeschichte ist der weltberühmte, prachtvoll gewebte Kaisermantel Heinrich II. – der so genannte Sternenmantel; es existiert keine weitere erhaltene mittelalterliche Textile im europäischen Raum.

Tilman Riemenschneider fertigte das Kaisergrab, Veit Stoß schnitzte den Weihnachtsaltar; beide Objekte befinden sich im Dom. 

Die Heinrichskrone wird durch einen an unserer Veranstaltung teilnehmenden Silberschmied – Friedemann Haertl – als Replik zur tausendjährigen Wiederkehr der ersten Domweihe im Jahr 2012 im Auftrag der Oberfrankenstiftung gefertigt. Das Original ist leider nicht mehr transportfähig. 

Albrecht Dürer arbeitete für den Bamberger Fürstbischof Georg den III. Schenk zu Limburg. 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel fand in Bamberg 1807 einen Verleger für sein Werk „Phänomenologie des Geistes“. E.T.A. Hoffmann wohnte von 1807 bis 1813 in Bamberg; 1809 verfasste er sein erstes literarisches Werk, den Ritter Gluck.

Franz Marc gründete 1911 mit Wassily Kandinsky in München die Künstlervereinigung „ Blauer Reiter“. Seine Vorfahren stammen aus Bamberg.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg heiratete in Bamberg und lebte hier mit seiner Familie. Stauffenberg hat am 20. Juli 1944 das missglückte Attentat auf Hitler verübt.

Das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia, erklärt seine Beteiligung an den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen durch die Direktorin Nora Gomringer: „Unser Mittun bei den 16. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen ist vom Balanceakt zwischen genau diesen großen Positionen inspiriert: der neuen und der alten Kunst, dem Handwerk und der künstlerischen Schöpfung. Als Institution von der Staatsregierung des Freistaates zur Auszeichnung künstlerischer Persönlichkeiten erdacht und begründet, lebt und arbeitet das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia mit diesen Gegensätzen, sucht sie zu einen oder in der Disparität Herausforderung und Überraschung zu entdecken. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten unseres Hauses repräsentieren den "state of the art" auf dem internationalen Parkett der freien Künste. Wer vermutet einen solch vielfältigen, jetztzeitigen Schatz im barocken Schatzkästchen Bamberg? Innerhalb der Kunst- und Antiquitätenwochen findet zusammen, was zusammen gehört: Bewunderung, Schöngeist und das kritische Auge. Nichts anderes sind die wirklichen Werkzeuge des Kunstliebhabers durch die Jahrhunderte. Da dürfen wir nicht fehlen.“

Das Weltkulturerbe Bamberg bietet die perfekte Ergänzung zu den Attraktionen der Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen!

Dieser Pressetext wurde am 22. Mai 2011 im Auftrag der Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler von Fiona Freifrau Loeffelholz von Colberg erstellt.

 

Fakten, Zahlen & Daten

 

&nb

Stadt

             

Weltkulturerbe Bamberg  

Veranstaltungsort

 „Antiquitätenviertel“ unterhalb
des Bamberger Domberges. Die Messe findet
in den denkmalgeschützten Häusern der Bamberger Kunst- und  Antiquitätenhändler statt.

Datum

23. Juli - 21. August 2011

Eröffnung

22. Juli 2011, 11:00 Uhr im Renaissance-Saal von
Schloss Geyerswörth

Teilnehmende 
Händler

15 Galeristen
Zur Messe sind nur ortsansässige Galeristen zugelassen

Ausstellungsfläche

3800 qm

Angebot

Breites Spektrum an nationaler Kunst und
Internationalem Kunsthandwerk aus sieben
Jahrhunderten und der Moderne

Mittelalter:

gotische Heiligenfiguren aus der Riemenschneider-
Werkstatt und anderen Werkstätten

Barock:

Monstranzen, Kelche, Tabernakel, Gemälde,
Kunsthandwerk, Kommoden, Tische, Stühle,
Schränke & Truhen

Biedermeier:

 Biedermeier-Kirschholzmöbel, Spiegel, Lüster,
Silberleuchter, Gläser & Porzellan

Klassische Moderne:

Art Deco, Jugendstilmöbel, Gemälde von

Gabriele Münter & Alfons Walde

Moderne:

Gemälde von Ralf Metzenmacher / Pinselartist & 
Arbeiten von Stipendiaten der Bildenden Kunst
des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia

Kostbares Exponat:

1.600.000,00 €,
4 Tafelbilder aus einem Marienzyklus
aus der Lucas Cranach Werkstatt

Preisgünstiges
Exponat:

25,00 Euro

Ältestes Exponat:

Madonna Orvieto, um 1320
Domenico die Niccolo die Cori (1362-1450)
Ana Selbdritt, Siena um 1390/1400

Jüngstes Exponat:

Ralf Metzenmacher / Pinselartist
“Jafa”; März 2011

Besonderheiten :

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen
haben als Erweiterung der Zeitgenössischen
Kunst dasInternationale Künstlerhaus Villa Concordia als
weitere Galerie gewonnen. 
Bamberg ist die Stadt, in der die Retro-Art im
Jahr 2004 als Nachfolgekunstrichtung der Pop Art
begründet wurde. 
Friedemann Haertl wird in diesem Jahr pünktlich zu den
Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen die von der
Oberfranken Stiftung in Auftrag gegebene Replik
der Heinrichskrone aus dem 11. Jahrhundert
vollendet haben.

Messetätigkeiten
der Galeristen:   

Ars Noblis Berlin

Antique & Kunstsalon Herrenhausen

Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen

Cologne Fine Art & Antiques Köln

TEFAF (The European Fine Art Fair) Maastricht

Kunstmesse Düsseldorf

Kunst und Antiquitäten am Nockerberg München

Kunst- und Antiquitätenmesse Residenz Salzburg

Messe für Kunst und Antiquitäten Hofburg Wien

Sculptura (European Sculpture Fair) Berlin

Organisation &
Ansprechpartner

Fiona Freifrau Loeffelholz von Colberg
Sprecherin der Bamberger Kunst-und
Antiquitätenwochen
Eichenauerring 13

96123 Litzendorf

Tel: +49 175 2468 806

info@bamberger-antiquitaeten.de

Pressrelease in English:

Press Release English 2011